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Mexikos Drogenkrieg ..Teil l"

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heini65
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Anmeldungsdatum: 21.06.2010
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BeitragVerfasst am: 25.09.2010, 17:08 Antworten mit ZitatNach oben

Drogenkrieg in Mexiko

Als Drogenkrieg in Mexiko werden die bewaffneten Konflikte in Mexiko bezeichnet, die sowohl von Polizei- und Militäreinheiten gegen die im Drogenhandel tätigen kriminellen Organisationen (sog. mexikanischen Drogenkartelle) als auch unter den Angehörigen der Drogenkartelle selbst ausgetragen werden. Zurzeit stehen ungefähr 40.000 Armeeangehörige und 5000 Polizisten gegen schätzungsweise 300.000 Angehörige der mexikanischen Drogenkartelle und ihrer paramilitärischen Einheiten im Einsatz. Die Drogenkartelle kämpfen mit hochmodernen Schusswaffen sowie mit Granatwerfern und Handgranaten
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Mexikanisches Militär im Kampf im Bundesstaat Michoacán (2007)

Entwicklung des Konflikts
EntstehunGewalttätige Konflikte zwischen den Drogenkartellen gab es bereits in den 1990er und in den frühen 2000er Jahren. So wurden während der sechsjährigen Amtszeit von Vicente Fox (2000 bis 2006) etwa 9000 Personen in Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit dem Drogenhandel getötet. Die mexikanische Regierung verhielt sich trotzdem lange passiv. Dies änderte sich erst mit der Wahl des mexikanischen Präsidenten Felipe Calderón, der die Bekämpfung der organisierten Drogenkriminalität in Mexiko zu einem seiner wichtigsten Ziele für seine Amtszeit 2006 bis 2012 erklärte. Am 11. Dezember 2006 sandte er 6500 Militärangehörige in den Bundesstaat Michoacán, um die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Drogenkartellen zu beenden. Diese Handlung gilt allgemein als der Beginn des Drogenkrieges zwischen dem mexikanischen Staat und den Drogenkartellen.

Entstehung
Gewalttätige Konflikte zwischen den Drogenkartellen gab es bereits in den 1990er und in den frühen 2000er Jahren. So wurden während der sechsjährigen Amtszeit von Vicente Fox (2000 bis 2006) etwa 9000 Personen in Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit dem Drogenhandel getötet. Die mexikanische Regierung verhielt sich trotzdem lange passiv. Dies änderte sich erst mit der Wahl des mexikanischen Präsidenten Felipe Calderón, der die Bekämpfung der organisierten Drogenkriminalität in Mexiko zu einem seiner wichtigsten Ziele für seine Amtszeit 2006 bis 2012 erklärte. Am 11. Dezember 2006 sandte er 6500 Militärangehörige in den Bundesstaat Michoacán, um die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Drogenkartellen zu beenden. Diese Handlung gilt allgemein als der Beginn des Drogenkrieges zwischen dem mexikanischen Staat und den Drogenkartellen.

Image

Karte aller Bundesstaaten Mexikos (rot heftige Konflikte)

Kartelle

Beltrán-Leyva-Kartell

La Familia Michoacana

Golf-Kartell

Juárez-Kartell

Sinaloa-Kartell

Tijuana-Kartell

Los Zetas

Opfer

Tote im Drogenkrieg

Jahr Anzahl

2006 (nach 11. Dezember) 62

2007 2.837

2008 6.844

2009 9.635

2010 (Januar bis Juli) 7.000
gesamt 26.378

Die Regierung Mexikos veröffentlichte im April 2010 Zahlen für die Jahre 2006-2009, nach denen die Anzahl der Toten kontinuierlich gestiegen ist . Für die ersten sieben Monate 2010 berichtet die Nachrichten-Website Spiegel Online von knapp 7000 Toten, womit sich dieser Trend fortsetzt. Insgesamt sind somit bisher ungefähr 26.500 Todesopfer zu beklagen. Es wird davon ausgegangen, dass von neun Getöteten acht Angehörige der Drogenmafia sind. Experten gehen dabei davon aus, dass auf Unternehmungen der Staatsgewalt keine äquivalenten Gegenmaßnahmen seitens der Drogenkartelle folgen, sondern dass diese verstärkt damit beginnen, sich untereinander zu bekämpfen, beispielsweise um sich die weniger werdenden Schmuggelrouten zu sichern. Insgesamt wurden bis März 2010 rund 121.000 Personen festgenommen. Die Zahl an getöteten Militärangehörigen, Polizisten, Staatsanwälten und weiteren in der Justiz tätigen Personen wird mit 1000 angegeben.
Immer häufiger kommen auch Zivilpersonen ums Leben. So wurden zahlreiche Journalisten von Angehörigen der Drogenkartelle mit dem Tode bedroht, entführt oder ermordet, was faktisch zu einer massiven Einschränkung der Pressefreiheit führt. Laut Angaben der Nationalen Menschenrechtskommission (Comisión Nacional de los Derechos Humanos) wurden 58 Medienschaffende seit 2000 umgebracht.
Des Weiteren werden immer wieder illegale Einwanderer vor der Grenze zu den USA abgefangen und verschleppt, um von bereits in den Vereinigten Staaten lebenden Verwandten Lösegeld zu erpressen.

Chronologie außerordentlicher Ereignisse

Am 15. September 2008, dem 198. Unabhängigkeitstag von Mexiko, starben bei einem Handgranatenanschlag auf dem Marktplatz von Morelia mehrere Zivilpersonen.In der Folge wurden drei Angehörige der Los Zetas verhaftet und verdächtigt, das Attentat verübt zu haben.
Nach einer Schießerei am 26. Oktober 2008 gelang der Polizei die Festnahme von Eduardo Arellano Felix, einem führenden Mitglied des mächtigen Arellano-Kartells. Die US-Behörden hatten zuvor ein Kopfgeld von 5 Millionen Dollar auf ihn ausgesetzt, nachdem er die Nachfolge seines 2006 inhaftierten Bruders Francisco Javier Arellano Felix angetreten hatte.
Am 4. November 2008 kamen der mexikanische Innenminister Juan Camilo Mouriño und 13 weitere Personen bei einem Flugzeugabsturz in Mexiko-Stadt ums Leben. Zunächst wurde ein Attentat eines Drogenkartells, später die Turbulenzen eines vorausfliegenden Flugzeuges als Unfallursache vermutet.

Am 16. Dezember 2009 wurde Marcos Arturo Beltrán-Leyva, einer der führenden Drogenhändler des Landes, von Soldaten der Marine in einer Luxusresidenz in Cuernavaca im Süden des Landes aufgespürt und getötet. Der Schlag gegen den als "Boss der Bosse" bezeichneten Beltran Leyva wurde als einer der wichtigsten Erfolge im Jahr 2009 für Präsident Calderón in seinem Krieg gegen die Drogenkriminalität angesehen. Danach beanspruchten dessen Bruder Héctor sowie Valdez den Führungsposten.
Ein Massaker am 31. Januar 2010 auf einer Geburtstagsparty in Ciudad Juarez, das von Angehörigen eines Drogenkartells verübt wurde, forderte mindestens 13 Tote, die meisten davon unter 18 Jahre alt. Das Verbrechen an den Jugendlichen beruhte anscheinend auf einer Verwechslung. Der Kondolenzbesuch von Präsident Calderón am 14. Februar 2010 bei den Angehörigen der Opfer führte zu Unruhen im Veranstaltungssaal.[9]
Am 28. Juni 2010 geriet Rodolfo Torre (46), aussichtsreichster Kandidat bei den Gouverneurswahlen im nordöstlichen Bundesstaat Tamaulipas, gemeinsam mit seinen Beratern nahe des Flughafens von Ciudad Victoria in einen Hinterhalt und wurde erschossen. Calderón kündigte bei einer Sondersitzung seines Kabinetts eine Fortsetzung des Kampfes gegen die organisierte Kriminalität an. Er rief zu einer "gemeinsamen Front" gegen das organisierte Verbrechen auf. In einer Rundfunkansprache forderte er die politische Klasse und die Zivilgesellschaft zu einem nationalen Dialog auf. Alle politischen Kräfte des Landes müssten denjenigen eine gemeinsame und geschlossene Antwort liefern, die das demokratische Leben und den Frieden der Mexikaner angreifen.
Ende Juli 2010 wurde bekannt, dass eine Gefängnisdirektorin mehrere Insassen über Nacht freigelassen und mit Waffen ausgestattet hat, damit diese Morde an konkurrierenden Banden verüben konnten. Insgesamt sollen die nächtlichen Freigänger für 35 Tote bei drei Überfällen in Torreón verantwortlich sein.
Am 30. Juli 2010 wurde Ignacio "Nacho" Coronel, die Nr.3 des mächtigen Sinaloa-Kartells, von mexikanischen Militärangehörigen getötet.
Am 24. August 2010 wurden in einer Hacienda die Leichen von 72 Migranten aus Brasilien, Ecuador, Honduras und El Salvador entdeckt (Massaker in Tamaulipas).
Am 30. August wurde mit Edgar Valdez Villareal einer der meistgesuchten Verbrecher Mexikos festgenommen.
Am 12. September wurde Sergio Villareal vom Beltrán-Leyva-Kartell in Puebla festgenommen. Für seine Festnahme hatten die Behörden eine Belohnung von zwei Millionen Dollar (1,6 Millionen Euro) ausgesetzt.

Situation 2010
Im Februar 2010 änderte Präsident Calderón seine Strategie und will den Kartellen nun auch mit Investitionen in Bildung, Gesundheit und Sozialarbeit zu Leibe rücken. Der "Eingriffsplan Juárez" (benannt nach der Stadt Ciudad Juárez nahe der texanischen Grenze) soll umgerechnet insgesamt 200 Millionen Euro kosten. Ciudad Juárez ist aufgrund seiner geographischen Lage von extrem hoher strategischer Bedeutung für die Drogenmafia. Entsprechend erbittert ist daher die dort geführte Auseinandersetzung zwischen Sinaloa- und Juárez-Kartell, weshalb jedes vierte Opfer des Drogenkrieges in Ciudad Juárez zu beklagen ist.

Die Frankfurter Rundschau schrieb dazu:

Experten halten diesen Paradigmenwechsel zwar für überfällig, doch für Fachleute wie Edgardo Buscaglia geht Calderóns neue Politik noch immer nicht weit genug. "Nur wenn du an ihre Vermögenswerte und Besitztümer gehst, hast du eine Chance den Krieg zu gewinnen", sagt der Experte für organisierte Kriminalität und Hochschullehrer an der Universität Itam in Mexiko-Stadt. Aber an dem Punkt tue die Regierung nichts, weil Politik und Justiz bis in hohe Instanzen von der organisierten Kriminalität unterwandert seien.

Auswirkungen auf die USA

Drogen- und Waffenschmuggel

Im April 2009 stellte US-Präsident Barack Obama anlässlich seines ersten Staatsbesuchs in Mexiko fest, dass der US-Bedarf an Drogen den Drogenkartellen helfe im Geschäft zu bleiben. Der Krieg werde ausgetragen mit Schusswaffen, die nicht in Mexiko, sondern in den USA erworben worden seien. Die US-Behörden gehen davon aus, dass der Hauptanteil der in die USA geschmuggelten Drogen aus Mexiko stammen. Ein Teil davon wird in Mexiko selbst angebaut (Marihuana) oder hergestellt (Methamphetamin). Vor allem aber ist Mexiko ein Transitland für Kokain aus Kolumbien oder anderen südamerikanischen Ländern: Schätzungsweise 90% des gesamten in den USA verkauften Kokains wird durch Mexiko transferiert und in die USA geschmuggelt. Der in den USA erzielte Erlös aus dem Drogenschmuggel soll für die mexikanischen und kolumbianischen Drogenkartelle jährlich zwischen 18 bis 39 Milliarden Dollar betragen.
Mit einem Teil der Einkünfte werden Waffen durch Strohmänner der Drogenkartelle in den USA rechtmäßig erworben und danach illegal nach Mexiko geschmuggelt. So sollen nach einer Untersuchung des U.S. Government Accountability Office 87% aller in den letzten 5 Jahren in Mexiko beschlagnahmten Waffen in den USA gekauft worden sein.

Merida-Abkommen (2008)

Der Schwerpunkt der militärischen Operationen liegt in den nördlichen Bundesstaaten (Baja California, Sonora, Chihuahua, Coahuila und Tamaulipas) an der Grenze zu den USA. Weil der Drogenkrieg zunehmend in die USA überzuschwappen droht, unterstützen die USA in den nächsten drei Jahren – gestützt auf das 2008 vom US-Kongress genehmigte sog. Merida-Abkommen – die mexikanische Regierung mit 1,6 Milliarden Dollar. Zusätzlich beabsichtigen sie Hilfe in Form von militärischer Ausrüstung, Ausbildung und Unterstützung durch ihre Geheimdienste. Um dem Nachbarland Mexiko im Kampf gegen die mächtigen Drogenbosse zu helfen, will die amerikanische Regierung unter Barack Obama 80 Millionen Dollar zum Kauf von Blackhawk-Hubschraubern beisteuern. Mit diesen Militärhubschraubern soll der mexikanischen Polizei die Möglichkeit gegeben werden, verstärkt gegen die rivalisierenden Drogenbosse vorzugehen. Mit dieser Maßnahme, die von US-Präsident Obama bereits angekündigt worden war, wollen die USA auch ihre eigenen Bürger schützen, da viele der Drogen über die Grenze geschmuggelt werden und auf diese Weise unter die US-amerikanische Bevölkerung geraten.







(Quelle:Wikipedia)

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BeitragVerfasst am: 25.09.2010, 17:22 Antworten mit ZitatNach oben


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BeitragVerfasst am: 08.10.2010, 13:02 Antworten mit ZitatNach oben

Egal wo man hinsieht, egal wo es passiert, egal wo man sich gerade aufhält, der Drogenkrieg wird niemals ein Ende haben.
Leider Gottes, findet man in dieser Sache, einfach kein Ende.

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BeitragVerfasst am: 26.10.2010, 22:48 Antworten mit ZitatNach oben

Es wurde der größte Fang in der Geschichte des Landes gemacht, an der Grenze zu den USA wurden mehr als 100 Tonnen Marihuana sichergestellt. Von dem Militär in Mexiko wurde es bei einer Kontrolle entdeckt.

Es hat einen Wert von mehr als hundert Millionen Dollar. Endlich ist der Armee ein Schlag gegen die Mafia gelungen. An der Grenze zu Kalifornien konnten 105 Tonnen Marihuana sichergestellt werden.

Nach einer Schießerei zwischen der Mafia und der Armee konnten 11 Tatverdächtige festgenommen werden. Aus einem Auto hatten die Männer das Militär beschossen. Laut einem Armeesprecher haben sie zum ersten Mal einen solch großen Drogenfund gemacht.

General Alfonso Duarte Mujica, teilte mit, dass es in 10000 einzelnen Päckchen verpackt war und es sich in dem Stadtviertel Tijuana befand. Diese Päckchen sollten angeblich mit verschiedenem Papier eingepackt worden sein. Auserdern sollten sie verschlüsselte Botschaften enthalten haben.

Auf einem Päckchen soll sogar ein Bild von Homer Simpson gewesen sein. Das Marihuana sollte eigentlich in die USA geliefert werden, so teilte es der Sprecher der Armee mit. In den USA liegt der Drogenwert viermal so hoch, als in Mexico. Die Drogen sollen jetzt unter Aufsicht einfach verbrannt werden. In Lateinamerika spricht man sogar derzeit von Legalisierung des Marihuanas.

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